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Gas-Durchlauferhitzer: Funktion, Vorteile und Tausch

Präzise Montage eines neuen Wandheizers

In vielen österreichischen Wohnungen hängt er unscheinbar neben der Spüle oder über der Badewanne und liefert seit Jahrzehnten zuverlässig Warmwasser: der Gas-Durchlauferhitzer. Gerade in Altbauten mit Gasetagenheizung oder alten Einzelöfen ist diese Art der Warmwasserbereitung nach wie vor weit verbreitet. Viele Bewohnerinnen und Bewohner wissen allerdings kaum, wie das Gerät arbeitet, worauf es bei Wartung und Sicherheit ankommt und ab wann ein Austausch technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. Dieser Beitrag erklärt die Funktionsweise, zeigt die Vor- und Nachteile und beantwortet die Frage, wann sich ein neues Gerät wirklich rechnet.

Was ist ein Gas-Durchlauferhitzer?

Ein Gasdurchlauferhitzer, in Österreich oft auch Gaswasserheizer oder umgangssprachlich Gastherme genannt, ist ein Gerät zur Warmwasserbereitung, das nach dem Durchlaufprinzip arbeitet. Er bereitet das Trinkwasser genau in dem Moment auf, in dem es gebraucht wird. Anders als ein Boiler hält er keinen Vorrat bereit. Einen Speicher, der irgendwann leer ist, gibt es nicht. Sobald Sie den Wasserhahn öffnen, springt der Brenner an. Sobald Sie ihn schließen, geht er wieder aus.

Je nach Bauart versorgt ein Gerät eine einzelne Entnahmestelle, etwa die Küchenspüle, oder mehrere Zapfstellen in Küche und Bad. Es dient der dezentralen Warmwasserversorgung und sitzt deshalb meist nah an den Verbrauchern statt zentral im Keller. Das hat einen praktischen Grund: Je weiter die Zapfstelle vom Gerät entfernt ist, desto länger dauert es, bis das warme Wasser ankommt.

Wichtig zur Abgrenzung: Ein reiner Durchlauferhitzer liefert ausschließlich Warmwasser. Eine Kombitherme übernimmt dagegen Heizung und Warmwasser in einem Gerät. In vielen Wohnungen finden sich deshalb beide Lösungen nebeneinander, je nachdem, wie die Heizungsanlage aufgebaut ist.

Steht ein Austausch an, lohnt sich der Weg zum Fachbetrieb. Wer seinen alten Gas-Durchlauferhitzer ersetzen und dabei auf Nummer sicher gehen will, kann den Gas-Durchlauferhitzer fachgerecht tauschen lassen und bekommt beim Installateur Graf Beratung, Montage und Inbetriebnahme aus einer Hand.

So funktioniert ein Gas-Durchlauferhitzer im Detail

Was im Inneren passiert

Herzstück des Geräts ist ein Wärmetauscher, meist aus Kupfer, durch den das kalte Leitungswasser fließt. Öffnen Sie den Hahn, registriert ein Wassermengenschalter den Durchfluss und gibt das Gasventil frei. Die Gasflamme zündet und erhitzt das Wasser, während es durch die feinen Lamellen strömt. Schon nach wenigen Sekunden kommt am Hahn heißes Wasser an.

Wie viel Leistung brauchen Sie?

Die Leistung typischer Geräte für Wohnungen liegt grob zwischen 18 und 28 kW. Ein Gerät mit rund 19 Kilowatt schafft etwa 11 Liter pro Minute, wenn es das Wasser um 25 Grad erwärmen soll. Größere Modelle mit 24 bis 28 kW kommen auf ungefähr 14 bis 16 Liter. Eine Dusche braucht je nach Brause etwa 6 bis 10 Liter. Wer Dusche und Küchenspüle gleichzeitig nutzen möchte, sollte daher eher zu einem stärkeren Modell greifen.

Hydraulisch oder elektronisch geregelt

Hydraulische Durchlauferhitzer steuern die Gaszufuhr über eine Membran, die auf den Wasserdruck reagiert. Die Temperatur schwankt dabei mit der Durchflussmenge, was viele vom kurzen Kälteschock unter der Dusche kennen. Elektronische Durchlauferhitzer messen dagegen laufend Durchfluss und Temperatur des Warmwassers und regeln den Brenner stufenlos nach. So bleibt die gewünschte Temperatur konstant, auch wenn jemand in der Küche zeitgleich Wasser zapft.

Zündung: von der Zündflamme zur Elektronik

Ältere Geräte arbeiten mit einer dauerhaft brennenden Zündflamme. Sie wird einmal per Piezozünder entfacht und verbraucht dann rund um die Uhr Gas, auch wenn niemand duscht. Moderne Geräte zünden per Batterie, über Netzstrom oder mit einem kleinen Hydrogenerator, der seine Energie aus dem fließenden Wasser gewinnt. Das senkt den Energieverbrauch und erhöht den Komfort.

Abgasführung und Sicherheitseinrichtungen

Bei der Verbrennung von Gas entstehen Abgase, die sicher ins Freie gelangen müssen. Klassische Geräte sind raumluftabhängig. Sie beziehen die Verbrennungsluft aus dem Aufstellraum und leiten das Abgas über einen Rauchfang ab. Eine Strömungssicherung mit Abgasüberwachung schaltet das Gerät ab, wenn die Abgase nicht ordnungsgemäß abziehen. Raumluftunabhängige Geräte holen sich die Luft über ein eigenes Abgas- und Zuluftsystem von außen und gelten als besonders sicher.

Erdgas aus dem Netz oder aus dem Tank

Die meisten Geräte in Österreich werden mit Erdgas aus dem öffentlichen Netz betrieben. Ist kein Gasanschluss vorhanden, kommt auch Flüssiggas infrage, etwa in Ferienhäusern oder abgelegenen Gebäuden. Dafür braucht es eine passende Geräteausführung mit eigenen Düsen, denn dieser Brennstoff verhält sich bei der Flammenbildung anders als Erdgas.

Gas oder Strom: die Alternativen im Überblick

Für die Entscheidung zwischen Strom- und Gasgerät lohnt ein nüchterner Blick auf die wichtigsten Alternativen.

Elektrischer Durchlauferhitzer

Bei einem elektrischen Durchlauferhitzer läuft das Prinzip gleich ab, nur wird das Gerät elektrisch betrieben. Die Erwärmung übernehmen Heizspiralen oder ein Blankdrahtsystem. Große Modelle für Dusche und Badewanne haben 18 bis 27 kW und benötigen einen Drehstromanschluss mit 400 Volt, den nicht jede ältere Wohnung bietet. Kleine Geräte für ein Handwaschbecken kommen mit deutlich weniger Leistung aus. Der Haken: Eine Kilowattstunde Strom ist in Österreich in der Regel spürbar teurer als Gas. Bei hohem Warmwasserbedarf schlägt sich das deutlich in den Betriebskosten nieder.

Boiler und Warmwasserspeicher

Ein Boiler oder Warmwasserspeicher hält eine bestimmte Wassermenge ständig auf Temperatur. Das ist praktisch, wenn kurzzeitig viel Wasser gebraucht wird, etwa für ein Vollbad. Dafür entstehen Bereitschaftsverluste, und ist der Speicher leer, heißt es warten, bis er wieder aufgeheizt hat. In kleinen Bädern fehlt zudem oft der Platz für ein großes Gerät.

Wärmepumpe

Wer langfristig unabhängig von fossilen Energieträgern werden möchte, kann über eine Wärmepumpe für die Warmwasserbereitung nachdenken. Sie arbeitet sehr effizient, braucht aber Platz, einen geeigneten Aufstellort und lässt sich in Mietwohnungen nicht immer umsetzen. In vielen Altbauwohnungen bleibt der Gas-Durchlauferhitzer deshalb vorerst die praktikabelste Lösung.

Vorteile und Nachteile auf einen Blick

Die Stärken

  • Warmwasser ohne Limit: Weil nichts gespeichert wird, kann auch nichts ausgehen. Auch nach mehreren Duschen hintereinander bleibt das Wasser warm.
  • Keine Bereitschaftsverluste: Das Gerät heizt nur, wenn tatsächlich Wasser fließt. Es wird kein Wasser auf Vorrat aufgeheizt, das dann langsam wieder abkühlt.
  • Niedrigere Betriebskosten: Im Vergleich zu elektrisch beheizten Geräten bleiben die laufenden Kosten bei hohem Verbrauch in der Regel niedriger.
  • Kompakte Bauweise: Das Gerät passt auch in kleine Küchen und Bäder, wie sie im Altbau häufig vorkommen.
  • Hohe Leistung: Ein Gasgerät liefert deutlich mehr Wasser pro Minute als ein kleiner Elektro-Durchlauferhitzer.

Die Schwächen

  • Gasanschluss und Abgasführung nötig: Ohne Gasanschluss und funktionierenden Rauchfang lässt sich das Gerät nicht einbauen.
  • Regelmäßige Wartung: Für die Sicherheit ist eine jährliche Überprüfung empfehlenswert, die Wartungskosten sollten Sie daher von Anfang an einplanen.
  • Fossiler Energieträger: Das Gerät wird mit Gas betrieben und verursacht CO2-Emissionen.
  • Kalk: Bei hartem Wasser setzt sich Kalk im Gerät ab, was mit der Zeit eine Entkalkung nötig machen kann.

Sicherheit: Warum Wartung kein Luxus ist

Ein Gasgerät ist nur so sicher wie sein technischer Zustand. Verschmutzte Brenner, Kalkablagerungen oder ein schlecht ziehender Rauchfang können dazu führen, dass bei der Verbrennung Kohlenmonoxid entsteht. Dieses Gas ist farb- und geruchlos und kann bereits in geringer Konzentration gefährlich werden. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit weist regelmäßig darauf hin, dass Kohlenmonoxid-Unfälle in Wohnungen zu den unterschätzten Risiken im Haushalt zählen.

Eine regelmäßige Wartung durch einen konzessionierten Installateur, idealerweise jährlich, ist deshalb dringend zu empfehlen. Zusätzlich überprüft der Rauchfangkehrer die Abgasanlage. Ein CO-Warnmelder in der Nähe des Geräts ist eine sinnvolle Ergänzung. Bei Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit in der Nähe eines Gasgeräts gilt: Fenster öffnen, Gerät abschalten, Raum verlassen und Hilfe holen. Bei Verdacht auf eine Vergiftung ist die Vergiftungsinformationszentrale der Gesundheit Österreich GmbH unter +43 1 406 43 43 rund um die Uhr erreichbar.

Was bei der Wartung passiert

Bei einer Wartung reinigt der Installateur Brenner und Lamellen, kontrolliert das Flammbild, prüft Dichtheit, Abgaswerte und Sicherheitseinrichtungen und entkalkt das Gerät bei Bedarf. Eine gut gewartete Anlage arbeitet sparsamer, weil Ablagerungen die Effizienz nicht mehr ausbremsen. Gleichzeitig verlängert die Pflege die Lebensdauer eines Gas-Durchlauferhitzers spürbar.

So senken Sie Gasverbrauch und Betriebskosten

Stellen Sie die Temperatur am Gerät nicht höher ein als nötig. Rund 45 bis 50 Grad reichen für Dusche und Abwasch in den meisten Fällen. Das schont die Haut, reduziert Kalkablagerungen und senkt die Betriebskosten. Sparbrausen und Perlatoren verringern zusätzlich die Menge Warmwasser, die pro Minute durch die Leitung fließt. Ein angenehmer Nebeneffekt des Systems: Weil kein Wasser über längere Zeit gespeichert wird, ist das Risiko einer Legionellenvermehrung im Gerät gering.

Wann lohnt sich ein neues Gerät?

Das Alter als erster Anhaltspunkt

Gas-Durchlauferhitzer halten bei guter Pflege oft 15 bis 20 Jahre. Danach steigt das Risiko für Störungen deutlich. Bei älteren Gas-Durchlauferhitzern werden außerdem Ersatzteile zunehmend schwer erhältlich. Spätestens dann lohnt ein kritischer Blick auf das Gerät.

Warnsignale, die Sie ernst nehmen sollten

Folgende Anzeichen sprechen für einen baldigen Austausch:

  • Die Wassertemperatur schwankt stark oder das Wasser wird nicht mehr richtig warm.
  • Die Flamme brennt gelb statt blau oder es bilden sich Rußspuren am Gehäuse.
  • Das Gerät schaltet sich immer wieder von selbst ab.
  • Der Rauchfangkehrer oder Installateur hat Mängel festgestellt.
  • Reparaturen häufen sich und werden immer aufwendiger.
  • Es brennt noch eine permanente Zündflamme.

Lohnt sich ein Gas-Durchlauferhitzer heute noch?

Für Wohnungen mit vorhandenem Gasanschluss und intakter Abgasführung lautet die Antwort in vielen Fällen ja. Der Einbau eines Gas-Durchlauferhitzers als Ersatz für ein altes Gerät ist meist in kurzer Zeit erledigt, weil Leitungen und Rauchfang bereits vorhanden sind. Wer ohnehin eine Gasheizung in der Wohnung hat, nutzt die bestehende Infrastruktur einfach weiter. Gut zu wissen: Der Tausch Gas gegen Gas wird in Österreich in der Regel nicht über die großen Bundesförderungen unterstützt, die auf den Umstieg auf erneuerbare Systeme abzielen.

Die Vorteile eines Gasthermentauschs

Ein neues Gerät bringt weit mehr als nur zuverlässiges Warmwasser. Moderne Gas-Durchlauferhitzer werden elektronisch geregelt und halten die Temperatur auch bei wechselndem Durchfluss konstant. Sie verzichten auf die Dauerzündflamme, verbrauchen spürbar weniger Energie und erfüllen die EU-Ökodesign-Vorgaben, die seit September 2018 unter anderem strengere Stickoxid-Grenzwerte für Warmwasserbereiter vorschreiben. Dazu kommt ein deutlicher Sicherheitsgewinn durch aktuelle Überwachungstechnik. Wer gleichzeitig die alte Gastherme der Heizung erneuert, kann prüfen lassen, ob künftig eine Kombitherme beide Aufgaben übernehmen soll. Für Mieterinnen, Mieter und Eigentümer bedeutet ein Tausch mehr Komfort, geringere laufende Kosten und ein gutes Gefühl im Alltag.

Rechtlicher Rahmen in Österreich

Viele fragen sich, ob ein Gasgerät überhaupt noch neu eingebaut werden darf. Die Antwort: Im Gebäudebestand ist der Tausch eines Gasgeräts gegen ein neues Gasgerät weiterhin erlaubt. Eine Pflicht, funktionierende Gasgeräte stillzulegen, gibt es derzeit nicht. Fossile Heizsysteme sind lediglich im Neubau nicht mehr zulässig. In Mietwohnungen, die voll unter das Mietrechtsgesetz fallen, muss seit 2015 der Vermieter für Reparatur oder Austausch eines defekten Warmwasserbereiters aufkommen. Bei Planung und Einbau orientieren sich Fachbetriebe an den einschlägigen technischen Regeln und Normen, die etwa über Austrian Standards veröffentlicht werden.

Gas- und Elektrogeräte im direkten Vergleich

Kriterium Gas-Durchlauferhitzer Elektrischer Durchlauferhitzer Elektro-Boiler Gas-Kombitherme
Übernimmt auch die Heizung Nein Nein Nein Ja
Energieträger Erdgas Strom Strom Erdgas
Wassermenge Unbegrenzt Unbegrenzt, je nach Leistung Begrenzt durch Speichervolumen Unbegrenzt
Bereitschaftsverluste Keine Keine Vorhanden Gering
Platzbedarf Gering Gering Mittel bis hoch Gering
Abgasführung nötig Ja Nein Nein Ja
Wartung Jährlich empfohlen Selten Gelegentlich Jährlich empfohlen

Fazit

Der Gas-Durchlauferhitzer ist eine bewährte, platzsparende Lösung für Warmwasser ohne Wartezeit und ohne Mengenlimit. Damit er sicher und sparsam arbeitet, braucht er regelmäßige Wartung und eine einwandfreie Abgasführung. Ist das Gerät in die Jahre gekommen, zeigt es Warnsignale oder läuft es noch mit Dauerzündflamme, ist ein Tausch meist die bessere Wahl. Ein modernes Gerät bringt konstante Temperaturen, weniger Verbrauch und spürbar mehr Sicherheit. Wer den Austausch einem Fachbetrieb überlässt, ist auf der sicheren Seite und hat für viele Jahre Ruhe.

Häufige Fragen zum Gas-Durchlauferhitzer

Wie lange hält ein Gas-Durchlauferhitzer?

Bei regelmäßiger Wartung erreichen viele Geräte eine Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren. Danach nehmen Störungen und Reparaturen meist zu, und Ersatzteile sind schwerer zu bekommen.

Lohnt sich ein Durchlauferhitzer mit Gas mehr als ein Elektrogerät?

Bei hohem Verbrauch, etwa in einem Haushalt mit mehreren Personen, ist das Gasgerät im laufenden Betrieb meist günstiger, weil Strom pro Energieeinheit mehr kostet. Für ein selten genutztes Handwaschbecken kann dagegen ein kleines Elektrogerät die einfachere Lösung sein.

Wie oft muss das Gerät gewartet werden?

Eine jährliche Wartung durch einen Installateur ist empfehlenswert. Sie sorgt für einen sicheren Betrieb, verhindert Kalk- und Schmutzablagerungen und verlängert die Lebensdauer.

Kann ein Gerät mehrere Zapfstellen gleichzeitig mit Warmwasser versorgen?

Ja, sofern die Leistung ausreicht. Kleinere Geräte stoßen an ihre Grenzen, wenn Dusche und Spüle zeitgleich laufen. Modelle mit höherer Leistung schaffen das in der Regel problemlos.

Woran erkenne ich, dass mein Gerät nicht mehr sicher ist?

Warnzeichen sind eine gelbe Flamme, Rußspuren, häufiges Abschalten oder ungewöhnliche Gerüche. In solchen Fällen sollten Sie das Gerät außer Betrieb nehmen und umgehend einen Fachbetrieb kontaktieren.

Wichtiger Hinweis: Die Inhalte dieses Magazins dienen ausschließlich Informations- und Unterhaltungszwecken und besitzen keinen Beratercharakter. Die bereitgestellten Informationen waren zum Zeitpunkt der Veröffentlichung aktuell. Eine Garantie für Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit wird nicht übernommen, jegliche Haftung im Zusammenhang mit der Nutzung dieser Inhalte ist ausgeschlossen. Diese Inhalte ersetzen keine professionelle juristische, medizinische oder finanzielle Beratung. Bei spezifischen Fragen oder besonderen Umständen sollte stets ein entsprechender Fachexperte hinzugezogen werden. Texte können mithilfe von KI-Systemen erstellt oder unterstützt worden sein.

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